Bank KYOTO

Bank KYOTO – mobilier urbain area
Bank KYOTO – mobilier urbain area
Bank KYOTO – mobilier urbain area
Antrag auf ein technisches Merkblatt
Fermer
Im Jahr 2000 arbeiten das Stadtmobiliar-Unternehmen Aréa und der Designer Sovann Kim zum ersten Mal zusammen; das Ergebnis ist die Stadtmobiliar-Reihe KOBÉ. Ihre jüngste Kreation, die Bank Kyoto, zeigt den kreativen Ehrgeiz von Aréa. Als zugleich intimer und offener Ruhebereich ist die aus zwei Sitzflächen bestehende Metallbank im Rahmen des Wettbewerbs der ersten Stadtmobiliar-Biennale entstanden, die im Jahr 2011 im Pariser Geschäftsviertel La Défense stattfand. Das Konzept reiht sich harmonisch in die Strategie des Toulouser Unternehmens ein. In einer entschieden zeitgenössischen Sichtweise des öffentlichen Bereichs begleitet sie Ausstattungsvorhaben aller Art mit Überlegungen zur Schaffung eines immer wieder originellen Ambientes, das den Nutzern viele Möglichkeiten des geselligen Miteinanders bietet. Bei der Bank KYOTO geht es somit nicht darum, eine Bank mehr zu zeichnen, sondern vielmehr darum, ""die Art und Weise zu hinterfragen, wie man sich in der Stadt und in den Grünanlagen aus einem neuen Blickwinkel heraus positioniert... Im Rahmen der unterschiedlichen städtebaulichen Projekte entwerfen Architekten, Landschaftsarchitekten und Designer häufig Pergolas oder die Bänke, die sich unter diesen schattenspendenden Elementen in den öffentlichen Bereichen anbringen lassen. Unsere Idee war es, diese beiden Mobiliarelemente miteinander zu einem einzigen Element zu verbinden, um diese völlig natürliche Nutzungsform zu unterstreichen"", so Designer Sovann Kim. Was den für die Marke Aréa so wichtigen Grundsatz der Schlichtheit anbelangt, so findet er sich in den Linien der aus einfachen Stahllamellen bestehenden Bank wieder, die kurvenförmig verlaufen, sich falten und sich zeitlos miteinander verbinden. Die Bank KYOTO wurde für die Design-Biennale von Saint Etienne 2015 ausgewählt und ausgestellt.

Bank KYOTO

Designer Sovan Kim